Gotthardstraße 39

Das Haus.

Ein Neubau in gewachsenem Holz, gedeckt mit einem Kupfer-Tonnendach, das in der Fußgängerzone eine Lücke geschlossen hat. Aufzug, Tiefgarage, barrierefreier Zugang, und zwanzig Wohnungen, die nicht wie Hotelzimmer aussehen.

Bauweise

Holz, Kupfer, Glas. Mehr braucht ein Haus nicht.

Das Tragwerk besteht aus gewachsenem Holz, nicht als Verkleidung, sondern als Konstruktion. Im Penthouse ist das unmittelbar sichtbar: Wände und Decke laufen dort in einer durchgehenden Rundung zusammen, das Material bleibt roh und sichtbar. Kein Gipskarton, keine Tapete, keine Zwischenschicht, die etwas kaschiert.

Holz arbeitet anders als Beton. Es puffert Feuchtigkeit, es riecht, es klingt anders, wenn man dagegen klopft. Für Aufenthalte über Monate ist das kein ästhetisches Argument, sondern ein klimatisches, die Räume fühlen sich auch im Hochsommer nicht wie ein Container an.

Darüber liegt das Tonnendach aus Kupfer. Es ist der Grund für den Namen und, von der Straße aus, der einzige Teil des Hauses, den man aus jeder Richtung erkennt.

Gewölbte Holzschale im Penthouse
Bad mit Wanne
Blick vom Balkon über die Altstadt
Wohnraum im Loft XL
Küchenzeile im Studio
Gemeinschaftsbereich im Penthouse

Erschließung

Aufzug bis unters Dach.

Alle Etagen sind mit dem Aufzug erreichbar, der Zugang von der Straße ist barrierefrei. Wer mit einem Koffer und einem Werkzeugkoffer gleichzeitig ankommt, merkt sofort, warum das kein Detail ist.

Parken

Ein abgeschlossener Platz je Wohnung.

Nicht ein Platz irgendwo in der Garage, sondern ein zugewiesener, abschließbarer Stellplatz in der Tiefgarage. In einer Fußgängerzone ist das die eigentliche Währung.

Wäsche

Waschraum, kostenfrei.

Waschmaschinen und elektrische Trockner stehen allen Bewohnern ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Einige Einheiten haben zusätzlich eine eigene Maschine. Bei Arbeitskleidung im Wochenrhythmus ist das ein realer Kostenpunkt, den wir nicht weiterreichen.

Die Adresse

Mitten in der Fußgängerzone. Das ist selten.

Die Gotthardstraße ist die Haupteinkaufsstraße Merseburgs und eine Fußgängerzone: gepflastert, nachts beleuchtet, ohne Durchgangsverkehr. Sie verbindet den Gotthardteich im Westen mit der Platzfolge Entenplan, Grüner Markt und Marktplatz im Osten.

Vom Haus aus sind es rund 160 Meter zur Straßenbahnhaltestelle Merseburg/Zentrum und etwa 340 Meter zum Hauptbahnhof. Der Wochenmarkt am Entenplan liegt vier Gehminuten entfernt und findet dienstags und donnerstags vormittags statt. Bäckerei, Drogerie, Apotheke und Sparkasse liegen in derselben Straße.

Ehrlich gesagt fehlt eines: ein großer Supermarkt in Laufweite. Die Vollsortimenter liegen mit dem Auto oder Rad wenige Minuten entfernt. Wer möchte, bekommt von uns bei Anreise einen Willkommenskorb mit dem Nötigsten, dann muss man am ersten Abend nicht mehr los.

Merseburg und Umgebung

Gotthardstraße, vor dem Haus

Ausstattung

Was im Preis steckt, und was nicht.

Alles Weiße gehört dazu: Möblierung, Küche, Bettwäsche, Handtücher, Strom, Wasser, Heizung, WLAN und der Stellplatz. Kupferfarben sind Dienstleistungen, die separat gebucht und berechnet werden. Gestrichelt umrandet ist geplant, aber noch nicht verfügbar.

In der Wohnung

  • Voll ausgestattete Küche
  • Wannenbad
  • Arbeitsplatz
  • WLAN in jeder Einheit
  • Südbalkon oder Terrasse
  • Bettwäsche und Handtücher

Im Haus

  • Aufzug
  • Tiefgaragenstellplatz
  • Waschraum kostenfrei
  • Trockner
  • Barrierefreier Zugang
  • Teeküche

Zubuchbar

  • Reinigungsservice
  • Wäschewechsel

In Planung

  • Essensservice ab 2027
  • Fitnessbereich ab 2027

Selbst ansehen

Zwei Wege durchs Haus, ohne herzukommen.

Ein 3D-Rundgang, durch den Sie sich selbst bewegen können, und ein Film über das Haus. Beides ohne Anmeldung.